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DEmnach bey gegenwärtigen höchstgefährlichen Kriegerischen, Nahrungslosen und geschwinden Zeiten, GOTT der Allmächtige aus gerechten Zorn über unsere täglich zunehmende Sünden, die, hiesige Land und Leut ohnehin bedruckende Drangsaalen, noch damit vermehret, daß statt der angeschienenen Friedens-Hoffnung es sich allerdings ansehen lässet, ob dürffte das schädliche Kriegs-Feuer sich vielmehr noch weiter entzünden ... :Decretum in Senatu, den 11. Martij, 1713

München, Bayerische Staatsbibliothek -- Einbl. V,36 v-226 a