234 tulokset sisällä Instituutio Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Jacobsohns Schilderungen seiner Erlebnisse im Ersten Weltkrieg wurden 1916 von Reuß & Itta in Konstanz mit einer Einbandzeichnung von Kasia v. Sjadurska als selbstständiges Buch in der Reihe "Die Zeitbücher" herausgegeben. Siegfried Jacobsoh…
Das Buch erschien 1932 in der Büchergilde Gutenberg. Exemplar mit handschriftlicher Signierung des Autors: "Wenn nicht heute, dann wann? Chemnitz, 13. Januar 1933, Armin T. Wegner"
In der Schrift "Der Fall Jacobsohn", erschienen 1913 im Verlag der Schaubühne in Charlottenburg, schildert der junge Theaterkritiker Siegfried Jacobsohn seine Lebensjahre zwischen Plagiatsaffäre und Gründung der "Schaubühne". Widmungse…
Todesurkunde für Else Weil, Beschluss des Amtsgerichts Charlottenburg 1961. Verschleppung nach Auschwitz verzeichnet, als Todeszeitpunkt wird der 31.12.1945 angegeben (da realer Todeszeitpunkt unbekannt).
Erstausgabe des Buches über den Krieg von 1866, erschienen 1970 in Berlin
Small rotatable wooden shelf on four rolls with three square floors. This item from the Swedish estate of Kurt Tucholsky is a permanent loan from the Archive of the Academy of Arts.
Dies ist die Ausgabe Nr. 53 der "Weltbühne" des 16. Jahrgangs der "Schaubühne" vom 30. Dezember 1920, herausgegeben von Siegfried Jacobsohn in Berlin. Im Unterschied zu früheren Ausgaben wurde hier die Titelgestaltung überarbeitet. &qu…
Termination for Else Tucholsky on 31 December 1931, Georg Kurzinsky & Co. Founded in 1924, the bank was liquidated in 1932. Else Weil had worked there as a private secretary since 1924.
Bert Brechts "Hauspostille. Mit Anleitungen, Gesangsnoten und einem Anhang", 1. Ausgabe, erschienen 1927 im Propyläen-Verlag, Berlin. Tucholsky widmete sich in einem "Weltbühne"-Artikel "Bert Brechts Hauspostille" unter dem P…
Prenzlau. Behördliches Papier, ausgestellt 1889, bestätigt die Geburt von Mathilde Krautheim als Tochter von Salomon Reis Krautheim und Lina Schwedter am 16. Januar 1831. Sie heiratet später den Lehrling ihres Vaters, Carl Weil, und ist die Großmutter von…
Herausgegeben von der Deutschen Friedensgesellschaft und dem Bund der Kriegsgegner, erschienen im Nebelhorn Verlag. Die Friedensgesellschaft und der Bund der Kriegsgegner, ein Verband politischer Pazifisten und Kriegsdienstverweigerer, wurde im Jahr 1892 …
Zwei graue flache Holzstühle mit Korbbespannung an den Armlehnen aus dem schwedischen Nachlass Tucholskys, zur Verfügung gestellt als Dauerleihgabe von der Akademie der Künste Berlin.
Dies ist die Ausgabe Nr. 11 des 1. Jahrgangs der "Schaubühne" vom 16. November 1905, herausgegeben von Siegfried Jacobsohn in Berlin. Es ist eine der ersten Ausgaben der Zeitschrift, deren Geschichte bis ins Jahr 1993 reicht. "Die Schaubühn…
Die Verfassung der Weimarer Republik vom 11. August 1919 wurde "Den Schülern und Schülerinnen zur Schulentlassung" als kleines Heft ausgehändigt. Es war die erste demokratische Verfassung in Deutschland. Tucholsky beklagte, dass die Republik zu …
Election poster of the USPD for the Reichstag elections on 6 June 1920. Kurt Tucholsky joined the USPD in March 1920. The USPD emerged as the third strongest force after the SPD and the center from the election.
Die linksliberale und pazifistische Wochenschrift erschien von 1920 bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten und wurde von Stefan Großmann und Leopold Schwarzschild herausgegeben. Im Pariser Exil legte Schwarzschild die Wochenschrift unter dem Name…
Brief von Kurt Tucholsky an den "Weltbühne"-Mitarbeiter Erich Gottgetreu vom 2. Dezember 1928 aus Paris. Tucholsky war von 1926 bis 1927 nach dem Tode des Gründers Siegfried Jacobsohn Chefredakteur der "Weltbühne". Erich Gottgetreu arb…
Antrag auf Ausstellung eines Führungszeugnisses, Else Weil 1938
Application for Hospital Am Friedrichshain, Else Weil, 19 October 1932
Heft 3 vom 1. Jahrgang 1913. Orplid war eine literarische Zeitschrift des Axel Juncker Verlags. Im Editorial schreibt der Verleger, er wolle damit "die Verbindung mit dem Publikum lebhafter" gestalten: "Anstatt allein die Auslage des Sortim…
Naturalisationsurkunde für Carl Weil 1845 in Prenzlau, ausgestell von der Königlich Preußischen Regierung in Potsdam. Dies war die "Einbürgerung" von Carl Weil in Preußen, d.h. damit wurde er preußischer Staatsbürger.
Mit "Verschwörer" liefert Emil Julius Gumbel "Beiträge zur Geschichte und Soziologie der Deutschen Nationalistischen Geheimbünde seit 1918." Das Buch im eindrucksvoll gestalteten Papierumschlag ist 1924 mit einem Vorwort von A. Freymut…
Ein Lederkoffer mit Metallbeschlägen aus Tucholskys Nachlass - als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt vom Archiv der Akademie der Künste, Berlin. Der Koffer gehört zum musealen Teil des Nachlasses Kurt Tucholskys, der in Schweden aufbewahrt wurde und in…
Heft 2 vom 1. Jahrgang 1912. Sonderausgabe Weihnachtsheft. Orplid war eine literarische Zeitschrift des Axel Juncker Verlags. Im Editorial schreibt der Verleger, er wolle damit "die Verbindung mit dem Publikum lebhafter" gestalten: "Anstatt…