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Jesuit, welcher auf die Gerichts-Bühne, oder Toden-Schauplatz, wegen der schändlichen, unsäglichen und henckermässigen Ubelthaten, in der Landschafft Gvienne (Wien) in Franckreich verübet, auffgeführet und vorgestellet worden von Petro Jarrigio, der zuvor dem Jesuiter-Orden auch zugethan, und ein Bruder der vierdten Gelübde, auch ihr Prediger gewesen. Erstlich in Frantzösischer Sprache heraus gegeben, hernach von gelehrter Feder ins Lateinische übersetzet, anjetzo aber zum gemeinen Nutzen verteutschet, und Gedruckt im Jahre 1682