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Kunst aller Künste Das ist Manier und weiß GOttseeliglich zusterben. Oder verneuerte Sterbe-Kunst : Für allerhandt Stände, Geistlich und Weltliche; Gesunde und Krancke, sonderlich aber für sterbende, einfältige, und ungelehrte, die Ihnen selber wenig helfen können: Von außerlesene[m] schönen Schuß-Gebettlein, zu allen zeiten und angelegenheiten, gefährlichen Kranckheiten und des Todes, alß auch vor- und nach der HH. Beicht, un[d] Com[m]union [et]c. nutzlich zugebrauchen: Allen Seelsorgern, Schulmeistern und Kranckenwartern, hoch dienstlich, umb den sterbenden in ihren letzten Zügen, desto daßzuzusprechen; un[d] behülflich zu sein, damit sie in so hefftigen Todes-Kampff vor den bösen Feinden nicht überwunden, an Seel un[d] seeligkeit ewigen schaden leyden / Durch R.P. BERNARDUM JOANNEM ROSA, Abbten und Herrn des Fürstl. Gestifftes Grüssau. Auß der H. Schrifft, und andern H. Seeleifrigen alten und neuen Vättern un[d] Lehrern gezogen, und den armen ungelehrten Menschen zu hertzlichem Trost in Druck verfassen lassen