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Von Gottes Gnaden Johann Philipp, Bischoff zu Würtzburg, und Hertzog zu Francken, c. WAß Wir vor ein Mandat und Verordnung wegen der an verschiedenen außländischen Orthen eingerissenen Contagion Gnädigst ergehen zu lassen, seynd bewogen worden, ein solches zeichen hirbey kommente Anschlüß mit mehrerem so wir mit dem gnädigsten Befelch hirmit zu fertigen lassen wollen, das solche unserem ergehntem Mandat bey Vermeydung Willkühriger, auch befindenden Dingen nach Leib- und Lebens-Straff nicht nur in allem auf das genaueste nachleben, und zu dem Ende die nöthige schwartze Taffelen mit folgenden leßbahren Worten: Lebens-Straff für die jenige, welche sich von inficirten, oder der Pest halben verdächtigen Orthen einschleichen wollen: verfertigen .. Datum in Unserer Stadt Würtzburg den 2. September 1713

Gottes Gnade; Johann Philipp; Würzburg; Bischof; Herzog; Franken; Mandat; Verordnung; Ausland; Kontagion; Anschluss; Befehl; Ausfertigung; Vermeidung; Leibesstrafe; Todesstrafe; Tafel; Wart; Lebensstrafe; Infektion; Pest; Verdacht; Einschleichen

Von Gottes Gnaden Johann Philipp, Bischoff zu Würtzburg, und Hertzog zu Francken, c. WAß Wir vor ein Mandat und Verordnung wegen der an verschiedenen außländischen Orthen eingerissenen Contagion Gnädigst ergehen zu lassen

Ausst.: Johann Philipp


Ausstellungsdatum: Würzburg, 1713, 2. September


Erscheinungsjahr ermittelt aus Ausstellungsdatum


Reproduction.; s.l.


[...] = Lücken für hss. Eintrag


Besitzer: München, Bayerische Staatsbibliothek -- Einbl. VI,42 h-61