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Alphéa anakreontisches Ballet in einem Akt

Libretto


von Paul Taglioni, königlichen Balletmeister in Berlin. Musik von P. Hertel


Stieger, Franz: Opernlexikon. Teil 1: Titelkatalog. 3 Bde. Tutzing 1975. Bd. 1, S. 44


Uraufführung: Berlin, 1853.05.28. - Aufführung: Wien, 1854.10.04. - Rollen: Alphéa, eine Schäferin (Frl. Marie Taglioni); Fidelio, ein Schäfer (Hr. Charles Müller); Arcas, ein Faun (Hr. Frappart); Amor (Amalie Jaksch); u.a. - Szenerie: "(Das Theater stellt einen freien Platz vor, von Hecken umgeben, und mit duftenden Gebüschen, Pflanzen und Blumen geziert, welche eine Art von Labyrinth bilden. - Zur Rechten eine Grotte von Laub und Blumen worin Alphéa wohnt. - Neben der Grotte stürzt ein Wasserfall in sein natürliches Becken, welches von Wasserpflanzen und Blumen gefaßt ist. - Zur Linken, die Fortsetzung des Labyrinths, dessen Anblick nach dieser Seite zu viel rauher und wilder ist, und dessen Laubwerk und Bäume dichter verschlungen erscheinen. - Jenseits der Hecken eine malerische Gegend von Hügeln udn Bergen bekränzt.)". - Weitere Angaben: Titelbl.: "Aufgeführt im k. k. Hoftheater nächst dem Kärntnerthor am 4. Oktober 1854.". - S. [3]: "Die Ouvertüre deutet den Aufgang der Sonne und den Anbruch des Tages an."


Tänzer: Frl. Taglioni, Marie ; Hr. Müller, Charles ; Hr. Frappart, ... ; Amalie Jaksch, ...


Besitzer: München, Bayerische Staatsbibliothek -- Slg.Her B 19

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