208 Ergebnisse innerhalb von Institution Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin
Exemplar Dressel B. - Die Berliner Abukir-Medaillone – Alexander der Große in Gold Ein Schatz wird gefunden - Im Jahre 1902 stießen Arbeiter bei Abukir, nordöstlich von Alexandria an der Küste des Mittelmeers gelegen, auf einen spektakulären Sch…
Exemplar Dressel C, Rs. stempelgleich zu Dressel B. - Die Berliner Abukir-Medaillone – Alexander der Große in Gold Ein Schatz wird gefunden - Im Jahre 1902 stießen Arbeiter bei Abukir, nordöstlich von Alexandria an der Küste des Mittelmeers gele…
Auf Grund des Vorkommens in einem in Alsfeld selbst gemachten Schatz ist Alsfeld durch Ohly/Hävernick (1950) als Münzstätte der landgräflich hessischen Brakteaten vorgeschlagen und durch W. Heß, Alsfeld im späten 12. Jahrhundert. Die Frühzeit der Stadt im…
Die entstellte Umschrift scheint den Namen Siegfried zu enthalten, so dass die Zuweisung an Abt Siegfried (1180-1200) zu Recht besteht. Vorderseite: Nebeneinander sitzend links der Heilige Wigbert mit Buch und segnender Rechten, rechts der Abt mit Krummst…
Bei dem in der Umschrift genannten Lampertus könnte es sich um Graf Lambert von Gleichen handeln, der als königlicher Vogt in Mühlhausen bezeugt ist. Vorderseite: Über einer Balustrade mit seitlichen Türmen das Brustbild des Königs Konrad III. mit Krone, …
Die Szene läßt sich zwanglos als Inthronisation bzw. Wahl der Äbtissin Adelheid III. deuten. Hornbläser verkünden das Ereignis dem Volk. Vorderseite: Thronende Äbtissin Adelheid III. mit erhobenen Händen, links und rechts flankiert von zwei neben ihr sitz…
Tiefer, zum Riss ausgewachsener Einhieb. Vorderseite: Stier nach r. vor einem Wagen, in dem ein Mann sitzt. Im Feld oben korinthischer Helm mit Helmbusch r. Geperlte Bodenlinie. Tiefer Einhieb auf Vorderseite. Oberfläche mehrfach verprägt (s. Helm). Rücks…
Gewicht 1624 Gramm, Dicke 13 mm. - Die umbrische Aufschrift ist hier mit lateinischen Buchstaben wiedergegeben. - Laut Haeberlin (1910) 141 wurden die Stierbarren zum Gedenken an die Unterwerfung Samniums herausgegeben. Vorderseite: Stier nach r. Darüber …
Wegen des Königstitels kann die Prägung nur im Zeitraum 1152-1155 erfolgt sein, da Friedrich I. im Jahre 1155 bereits zum Kaiser gekrönt wurde. Deshalb kann es sich bei der Frau nur um die erste Gemahlin Friedrichs I., Adela von Vohburg, handeln, von der …
Vorderseite: Der Heilige Johannes mit Buch, Lamm und Kreuzfahne über Stadtschild. Zu Seiten des Stadtschildes Jahreszahl 16-31 und Bürgermeisterzeichen H. Köhler (links) und L. Möller (rechts). Rückseite: Gekrönter und nimbierter Doppeladler, auf dessen B…
Dieses Barrenfragment gehört zu der Gattung der Aes Signatum-Barren mit Fischgrätenmuster. Interessant ist, dass diese Barren nicht nur in einer Form gegossen und dann geteilt wurden, sondern es von vornherein unterschiedliche Größen für die Gußformen gab…
Vorderseite: Johannes der Täufer mit dem Lamm, beiderseits 15-00. Rückseite: Behelmter Wappenschild. (Münzkabinett)
Dieser schriftlose („stumme“) Brakteat bietet keine Hinweise auf seine Herkunft. Am ehesten kämen wohl die Grafen von Mansfeld oder die Grafen von Beichlingen in Frage. Vorderseite: Reiter mit Schwert, Schild und Fahne nach rechts. (Münzkabinett)
Vorderseite: Über einem Bogen zwischen zwei Kirchengebäuden das Brustbild des Erzbischofs mit Krummstab und Kreuzstab. Unter dem Bogen ein palastartiges Gebäude. (Münzkabinett)
Geschenk des Berliner Kunstmäzen James Simon. Vorderseite: Brustbild des Heiligen Petrus mit Schlüssel und Buch. (Münzkabinett)
Geschenk des Berliner Kunstmäzen James Simon. Vorderseite: Nach links reitender Landgraf Ludwig II. in Rüstung, mit Fahne und Schild. Vor und hinter ihm ein mit Bogenschützen besetzter Zinnenturm. (Münzkabinett)
Dieser schriftlose („stumme“) Brakteat wird wegen des über der Pferdekruppe befindlichen schräg fliegenden Adlers dem thüringischen Geschlecht der Herren von Beichlingen zugewiesen, die ein ähnliches Adlerwappen führten. Vorderseite: Reiter mit Rüstung un…
Vorderseite: Lamm mit Nimbus und Kreuzstab nach links, den Kopf zurück gewandt und rechten Vorderlauf erhoben. Darunter IOH - DVX. Rückseite: Blütenkreuz mit Lilien in den Winkeln umgeben vom Spitzvierpass mit Lilien in den Zwickeln. (Münzkabinett)
„Stumme“ Brakteaten wie dieser Typ sind schwierig zuzuteilen. Menadier sieht darin eine Prägung Landgraf Hermanns von Thüringen (1190-1217) aus der Münzstätte Eisenach. In der Sammlung Löbbecke wird das Stück wegen des Adler-Beizeichens Graf Friedrich II.…
Theodosius war der einzige Sohn des Arcadius und der Eudoxia (geb. 10.4.401 n. Chr.). Bereits am 10.1.402 n. Chr. wurde ihm der Titel eines Augustus verliehen. Seit dem Tode seines Vaters am 1.5.408 n. Chr. war Theodosius II. Kaiser in Ostrom. Theodosius …
Die Münze ist undatiert. Im RPC I wird vorgeschlagen, sie eher in die Spätphase der Regierung des Claudius zu datieren, da der Lituus zu einem neronischen Münztyp passe. Der Stil sei nicht typisch für Antiochia, so dass eine andere Münzstätte in Frage kom…
Mit 8,86 g wiegt diese besonders dicke Münze etwa doppelt soviel wie das durchschnittliche Gewicht dieses Nominals von 4,66 g. Vorderseite: Büste des Elagabalus mit Strahlenkrone in der Brustansicht nach r. Rückseite: Kranz mit zehn Blätterpaaren um S C, …
Überprägt. - Antiochos IV. Epiphanes war der zweitälteste Sohn des Antiochos III. Megas. Dieser hatte seinen Sohn nach dem Sieg der Römer über den Seleukiden bei Magnesia 190 v. Chr. als Geisel nach Rom schicken müssen. Nach einem Austausch gegen den Sohn…
Vgl. hier auch Objektnummer 18208432 (andere Buchstaben). - Um 230 v. Chr. wurde Amantia Mitglied des epirotischen Bundes. Die Vorderseite mit Bezug zum Bund setzt dieses Datum voraus. Vorderseite: Büsten von Zeus mit Eichenkranz und Dione mit Kranz nach …