Cembalo
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Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig {{cite web | url=http://www.europeana.eu/resolve/record/09102/B75957D83F63D8549B03D9043DDFA326458AFB89|title=Cembalo|author=Giovanni Francesco Franco, http://www.mimo-db.eu/InstrumentMaker/Person/1004 & Franco|accessdate=2013-05-23 |publisher=Europeana}}
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- Franco (5412)
Cembalo
Description: Unterboden aus Pappel, 16 bis 17 mm stark, zwischen den Wänden liegend. Vorsatzbrett, Stimmstock, Lage der Rechen, Vorderkante der Klaviatur, Vorderstücklänge der Untertasten und Lage des Stimmstocksteges auf dem Unterboden angerissen. Wände aus Pappel, innen über dem Resonanzboden mit Zypresse furniert, Rückwand, Basswand und Stoßwand 16 mm, Hohlwand 13 mm stark, stumpf aneinandergesetzt. Die Klaviaturwand verloren. Deckel mit zweiteiliger Vorderklappe. Damm aus Zypresse, ohne Fenster. Innenkonstruktion noch unbekannt.1 Manual, C-g3, 8'8'8'. Die 3 Rechen durch eiserne, in die Innenseite der Stoßwand eingelassene Hebel schaltbar. An der Rückwand drücken 3 in dem Stimmstockträger befestigte Federn die Rechen in Spielstellung.Gestell mit 6 gewundenen Säulen, durch Zargen verbunden, oben mit Kapitellen, wie die Ornamentik des Korpus stilistisch in die 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts gehörend.Hubert Henkel: Kielinstrumente. Musikinstrumenten-Museum der Karl-Marx-Universität Leipzig. Katalog, Bd. 2, Leipzig 1979, S. 101-102.; Zierleisten um Resonanzboden, Rechen und Stimmstock sowie um die innere Oberkante der Wände. Eine gröbere Zierleiste an der Bodenkante. Die äußeren Klaviaturbacken sorgfältig geschnitzt und bemalt, die inneren aus Zypresse mit Ebenholz und 2 Adern aus Elfenbein belegt. Auf dem Vorsatzbrett 2 Spiegel mit Rokokoeinfassung. Vor der Klaviatur eine Abschlussleiste mit Profil. Durch das Wandfurnier mit Innenzierleiste und die zurückgesetzte Lage der Klaviatur mit den frei stehenden äußeren Klaviaturbacken der Eindruck einer Korpus-Kasten-Konstruktion hervorgerufen. Das Äußere des Korpus dunkelgrün gefasst. Auf der Innenseite von Deckel und Vorderklappe ein Gemälde mit einer Darstellung des Orpheus unter den Tieren in einer antikisierenden Landschaft, kaum mit alter malerischer Substanz, wohl Ende des 19.Jahrhunderts neu gemalt, an den Rändern nicht vollendet. Die Ornamentik am Instrument für die Zeit 1700 bis 1730 charakteristisch, 1757 noch möglich. Die Spiegel im Vorsetzbrett nicht original.Hubert Henkel: Kielinstrumente. Musikinstrumenten-Museum der Karl-Marx-Universität Leipzig. Katalog, Bd. 2, Leipzig 1979, S. 102.; Hubert Henkel: Kielinstrumente. Musikinstrumenten-Museum der Karl-Marx-Universität Leipzig. Katalog, Bd. 2, Leipzig 1979, S. 101-102.
Date: [1757]
Type: Harpsichord; http://www.mimo-db.eu/InstrumentsKeywords/2251; 314.122-6-8 True board zithers with resonator box (box zither) sounded by plectrum, with keyboard; http://www.mimo-db.eu/HornbostelAndSachs/6461
Identifier: #ULEI:M0000092
Data provider: Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig
Provider: MIMO - Musical Instrument Museums Online
Providing country: Europe
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When
- Period Term: http://semium.org/time/17xx_3_quarter
- Period Label: [3e quart 18e siècle] (fr); [3 quarter of the 18th century] (en); [3-я четверть 18-го века] (ru)
- Period Term: http://semium.org/time/1757
- Period Label: [1757] (def)
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