Cembalo
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Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig {{cite web | url=http://www.europeana.eu/resolve/record/09102/5BF73E517ADC51EA972BEA5AF0CD754166C48ED7|title=Cembalo|author=Andréas I Ruckers, http://www.mimo-db.eu/InstrumentMaker/Person/2759 & Ruckers|accessdate=2013-05-22 |publisher=Europeana}}
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Title - Cembalo (733)
- Ruckers (196)
Cembalo
Description: Jetzt 1 Manual, C/E - f3, 8'4', ein BinnenzugIm Original Transponier-Cembalo, 2 Manuale, Obermanual C/E - c3, Untermanual C/E - f3, durch mechanische Quart-Transposition G1/ H1 - c3 klingend, 8'4', Flankenzüge, Nach Umarbeitung, vermutlich im 18. Jahrhundert in Italien vorgenommen, 1 Manual, C.D - d3, 8'8'.Im Resonanzraum ein Fach, durch eine an Drahtscharnieren hängende, mit einem hölzernen Riegel verschließbare Klappe in der Rückwand zugängig.Unterboden aus Pappel, zweiteilig mit quer verlaufendem Teil unter der Klaviatur, dieses in schrägem Stoß mit dem längs verlaufenden verleimt, 13 mm stark. Auf dem Unterboden 7 Reißnadelrisse, die die originale Lage des Vorsatzbrettes vom ursprünglichen Obermanual (Riss 1 und 2), des Stimmstockes (Riss 2 und 3) und der im Original vorhandenen 4 Rechen (Riss 3 bis 7) markieren. Wände aus Pappel, die Hohlwand 17 mm, die übrigen Wände 14 mm stark, die Klaviaturwand verloren. Die Wände auf Gehrung geschnitten, auf dem Unterboden stehend. Deckel und Vorderklappe aus Pappel, originale Zugehörigkeit nicht sicher. Geteilter Damm aus Fichte, der untere unverändert, der obere bei der 2. Umarbeitung erneuert. Einzelheiten der Innenkonstruktion noch unbekannt.Hubert Henkel: Kielinstrumente. Musikinstrumenten-Museum der Karl-Marx-Universität Leipzig. Katalog, Bd. 2, Leipzig 1979, S. 61-65.; Die konstruktionellen Verzierungen entsprechend der Ruckers-Praxis sehr schlicht gehalten. Einfache Zierleiste um den Resonanzboden, ein ähnliches Profil an die Innenkanten der Wände und an die Kante der Klaviaturbacken angestoßen. Das Äußere des Deckels mit Vorderklappe und das Äußere der Wände jetzt hellblau gefasst, dazu Deckel, Basswand, Hohlwand und Stoßwand mit einem bronzierten Rahmen, von dunkelblauen Adern umgeben, versehen. Das Innere der Vorderklappe ebenfalls hellblau, aber ohne Bronzerahmen, das Innere des Deckels unbehandelt.Auf dem Resonanzboden eine prächtige Bemalung in Gouache-Technik. Um die Rosette ein Kranz aus großformigen Blüten, begleitet von 2 fliegenden Engeln, darüber das Schriftband mit der Datierung, rot auf weiß mit schwarzer Umrandung. Aufden weiteren Flächen Blüten- und Fruchtstengel, Insekten, Vögel und Genredarstellungen: ein stehendes Paar, ein grotesker Musikant mit einem tanzenden Hund und ein musizierendes Paar mit einem Wein einschenkenden Diener. Der ganze Boden und die Stege von einer rundbogigen Kante mit symmetrischen Spitzenornamenten umrandet.Hubert Henkel: Kielinstrumente. Musikinstrumenten-Museum der Karl-Marx-Universität Leipzig. Katalog, Bd. 2, Leipzig 1979, S. 63.; Hubert Henkel: Kielinstrumente. Musikinstrumenten-Museum der Karl-Marx-Universität Leipzig. Katalog, Bd. 2, Leipzig 1979, S. 61-65.
Date: [1633]
Type: Harpsichord; http://www.mimo-db.eu/InstrumentsKeywords/2251; 314.122-6-8 True board zithers with resonator box (box zither) sounded by plectrum, with keyboard; http://www.mimo-db.eu/HornbostelAndSachs/6461
Identifier: #ULEI:M0000071
Data provider: Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig
Provider: MIMO - Musical Instrument Museums Online
Providing country: Europe
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When
- Period Term: http://semium.org/time/16xx_2_third
- Period Label: [mid 17th century] (en); [середина 17-го века] (ru)
- Period Term: http://semium.org/time/1633
- Period Label: [1633] (def)
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